Willkommen
Herzlich Willkommen auf der Homepage Sipai-Kanzerovka. Hier finden Sie viele Informationen, Fotos und Pläne über unser Dorf Kanzerovka.
Mein Ziel ist es, die Erinnerung an unser Dorf zu behalten, damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Meine Informationen über die Nachforschungen teile ich gerne und falls jemand mehr wissen möchte, kann er sich an mich wenden. Aus Datenschutzgründen kann ich nicht alle Daten veröffentlichen.
Ohne Auferstehung wäre alles hoffnungslos
Der Glaube an die Auferstehung Christi war schon immer ein Problem für die Menschen.
Selbst die Jünger Jesu konnten es nicht so richtig begreifen. Die Ereignisse nach der Auferstehung werden von Skepsis und Unverständnis begleitet. Erst ein wiederholtes Erscheinen Jesu vor seine Jünger überwindet die Zweifel an das bedeutendste Wunder für die Christenheit.
Jahrzehnte später kämpft der große Missionar und Apostel Paulus gegen den denselben Zweifel der Christen in Korinth. In seinem ersten Brief an die Korinther widmet er ein ganzes Kapitel, um die Auferstehnung als glaubhaft Tatsache zu beschreiben. Dabei ist die Auferstehung Jesu für ihn die absolute Grundlage des Glaubens:
Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; dann sind auch die in Christus Entschlafenen verloren. Wenn wir nur in diesem Leben auf Christus hoffen, so sind wir die elendesten unter allen Menschen! (1Kor 15,17-19)
Vier Dinge führt Paulus hier auf, um zu zeigen, wie hoffnungslos doch alles wäre, wenn Christus nicht auferstanden wäre:
- so ist euer Glaube nichtig Es macht doch keinen Sinn das Leben auf einen Toten zu setzen. Es wäre doch nur eine tote Religion oder Ideologie.
- so seid ihr noch in euren Sünden Was für eine verzweifelte Gewißheit. Keine Vergebung. Keine Möglichkeit von der eigenen Schuld frei zu werden. Ein Zustand der Heillosigkeit und Hoffnungslosigkeit
- dann sind auch die in Christus Entschlafenen verloren Auch die Mitmenschen, die von uns gegangen sind, wären für immer verloren. Ohne Gewißheit sie je wieder zu sehen. Das macht doch das Weiterleben hier auf Erden noch schwerer.
- so sind wir die elendesten unter allen Menschen Wenn wir Christus als nur eine historische Person und nur für das Leben hier auf Erden betrachten, so sind wir die bedauerndswertesten Menschen. Wir wären betrogen und hätten nie die Möglichkeit bekommen die Wahrheit zu erfahren.
Was für eine Tragik für einen Menschen, der die Auferstehung Jesu nicht wahr haben will.
Und deshalb fährt er in V.20 weiter fort und sagt: Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt.. Es ist und bleibt eine Tatasache.
Denn unser Glaube beruht auf Tatsachen.
Unsere Sünden sind vergeben – das ist unsere Gewissheit
Die in Christus Gestorbene sind nicht verloren- das ist unsere Hoffnung
Christus ist unsere Hoffnunf über den Tod hinaus.
Darum laßt uns auf Christus bauen, er bringt Hoffnun in unser Leben.
Andreas Klassen
Harsewinkel
Sipai-Kanzerovka
